NEUE COVID-MUTATION DURCH TROPISCHE MÜCKEN FÜHRT ZUM TOD

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NEUE COVID-MUTATION DURCH TROPISCHE MÜCKEN FÜHRT ZUM TOD

Bad Uelsenheim.
Am Samstag, dem 20.06.2021, wurde in der Kleinstadt Bad Uelsenheim nähe Münster der erste Todesfall durch eine neue weitere COVID-Mutation gemeldet. Hierbei soll der 17 jährige Sulian J. sich zwei Tage vor seinem Tod durch einen Stich einer asiatischen Tigermücke an einer derzeit unbekannten COVID-Mutation infiziert haben.
Die asiatische Tigermücke ist normalerweise in den Tropen zu finden. Durch den Klimawandel ist sie jedoch nun auch in europäischen Ländern aufzufinden. Die Sorge vor durch die Mücken übertragenen Krankheiten stieg erstmals in afrikanischen Ländern, jedoch zweifeln nun auch europäische Länder an ihren COVID-Maßnahmen. Die entstandene Mutation sei laut Studie der BETP Universität 11 Mal ansteckender und tödlicher als die vorherigen Mutationen, welche schon für Aufwühlung des Volkes sorgten.
Das Bundesministerium für Gesundheit und Maßnahmen in der Pandemie bestätigt diese Sorge. „Wir werden die Maßnahmen und einen härteren Lockdown herbeirufen, sobald es zu einem vermehrendem Auftreten kommen sollte”, hieß es hierbei während des Kongresses für die Angehensweise gegen die Mutation. Weitere Informationen sind noch nicht bekannt.

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